Zugangskontrolle
  • Manage access to restricted areas
  • Inspect container damage
  • Paperless entrance
  • Better planned trucks arrival

Zugangskontrolle

 

Das in Häfen zum Einsatz kommende Zugangskontrollsystem verwaltet Ein- und Ausgänge aller Transportarten sowie das Personal in eingeschränkt zugänglichen Bereichen, wie z.B. in Häfen oder Container-/Logistikterminals, Zollbereichen und Grenzübergangen. So verbessert dieses System die Abläufe durch Identifizierung von Fahrzeugen, Frachten, Maschinenanlagen und Personen sofort beim Befahren bzw. Betreten des Geländes.
 
 
Durch das Zugangskontrollsystem werden folgende Objekte automatisch erfasst:
  • fahrzeug-Kennzeichen der Lkws, Anhänger und Pkws;
  • kennnummern von Waggons und Trailern;
  • container-IDs und Markierungen (IMO, ISO, Gefahrgut ADR Codes);
  • hochauflösende Bilder von Schäden und Prüfung von Containersiegeln;
  • biometrische Daten des Personals und Identifikationskarten.
Das Zugangskontrollsystem verwendet alle gängigen automatischen Identifizierungsmethoden, primär  Optical Character Recognition (OCR), Radiofrequenzidentifikation (RFID) und biometrische Lesegeräte (Fingerabdruck-Scanner, Handscanner, Gesichtserkennung und Netzhautscanner). Diese modernen Technologien verbunden mit präzise abgestimmten Prozessen machen die Identifizierung und die Zugangskontrolle sehr sicher, zuverlässig und besonders schnell. Konformität zum ISPS-Code, neueste Erkennungswerkzeuge und ein ausgereiftes Zugangskontrollsystem bewirken eine einfache Verwaltung, vollständige Integration, die Echtzeitwarnung sowie ein leistungsstarkes Reporting.
 
Das Modul Automatisierter Straßenverkehr ermöglicht: 
  • verkürzte Verweildauer auf dem Betriebsgelände;
  • eduzierung der Wartezeit am Gate;
  • eliminierung arbeitsaufwändiger Prozesse am Gate und auf dem Terminal;
  • effizienzsteigerung bei den komplexen Abläufen in Häfen und Intermodalbetrieben;
  • verbesserung von Arbeitsbedingungen und Sicherheit der Mitarbeiter;
  • flexiblere, durchgängige Kommunikation zwischen den IT-Systemen;
  • verminderung von Fracht-Schadenersatzansprüchen;
  • arbeiten gemäß ISPS-Konformität.
Hieraus resultierend werden Durchsatzsteigerung erzielt, Kosten reduziert und  Gewinne maximiert.
 
Das Modul Automatisierter Schienenverkehr ermöglicht:
  • identifizierung und Erkennung von Frachten beim Eingang/Ausgang;
  • krananlagen-OCR für die Identifizierung und Erkennung von Containern und Behältern;
  • kontrolle des gesamten Schienenverkehrs und umgehende Erteilung von Arbeitsaufträgen;
  • zuordnung des Ladungsverzeichnisses und der Arbeitspläne;
  • protokollierung und Dokumentation erkannter Schäden;
  • schnittstelle zu Terminal Operation Systems und anderen Verwaltungssystemen;
  • vollständige Bestandstransparenz.
Die Checkpoints mit automatischer Identifikation werden in Städten und Häfen auf Straßen, in den Bereichen am Gate, an Grenzübergängen, auf Bahnlinien und an Bahnhöfen sowie auf dem dazu gehörigen Betriebsgelände eingesetzt.
 
Anwendungsbereiche:
  • hafenbehörden und Gate-Anlagen;
  • RoRo- und Containerterminals;
  • kombinierter Verkehr und Bahnbetriebsstätten;
  • logistik- und Distributionszentren;
  • industriebetriebe wie z.B. Papierfabriken und Stahlwerke;
  • flughäfen.